Geschichte

Die Geschichte

01.03.1925

Gründung durch den Kfz-Meister Paul Dobbratz in gemieteten Räumen in der Ferdinand Straße. Zunächst werden in zwei Garagen Automobile, Schlepper und Fahrzeuge aller Art repariert.

 

1927

Kauf des Grundstückes Hindenburgstr. 6. Der ehemalige Bauernhof wird zur Werkstatt und Garage umgebaut. Paul Dobbratz zieht mit den Töchtern Margarete und Lisa in den ersten Stock des Wohnhauses. Im Erdgeschäft werden Fahrräder verkauft und vor dem Haus entsteht eine Tankstelle.
Haus und Grundstück sind heute noch in Familienbesitz. Der Urenkel von Paul Dobbratz, Thomas Schmidt, wohnt hier mit Frau, Kindern, Hund und Katzen.

 

1933

Schwiegersohn KFZ- und Elektro-Ingenieur Willi Ludwig tritt in die Firma ein. Er übt auch die Fahrlehrertätigkeit aus.

 

1936

Der Betrieb wird durch den Bau einer neuen Werkstatt auf gleichem Grundstück erweitert. Die Firma repariert alle Fabrikate, handelt mit Kraftfahrzeugen und hat die Hanomag-Vertretung. Unter der fachmänischen und praktischen Mitarbeit der Inhaber und mit einem Stab guter Fachkräfte entwickelt sich das Unternehmen weiterhin sehr gut.

 

1939

Nacheinander werden alle Mitarbeiter eingezogen. Paul Dobbratz arbeitet allein weiter und hält den Betrieb so gut es ging aufrecht.

 

1943

Willi Ludwig wird mit 36 Jahren in Russland erschossen. Er hinterlässt seine Frau Margarete (geb. Dobbratz) und seine beiden Töchter Inge und Ursula.

 

1945

Die Engländer nehmen die Werkstatt in Besitz und richten eine Reparaturwerkstatt für LKW und PKW ein. Die Fahrschule wird zum Büro und im Wohnhaus werden Flüchtlinge aufgenommen.

 

1945

Die Engländer nehmen die Werkstatt in Besitz und richten eine Reparaturwerkstatt für LKW und PKW ein. Die Fahrschule wird zum Büro und im Wohnhaus werden Flüchtlinge aufgenommen.

 

1946

Paul Dobbratz stirbt mit 63 nach langer Krankheit. Mit einigen aus dem Krieg zurückgekehrten Mitarbeitern wird der Betrieb von den Töchtern Margarete und Lisa wieder in Gang gebracht. Es wird alles repariert was Räder hatte, LKW, PKW und Motorräder.

 

1947

Durch die zweite Heirat von Margarete tritt der KFZ-Meister Kurt Henze in den Betrieb ein. Er ist gleichzeitig auch Fahrlehrer und erweitert und modernisiert den Betrieb in den folgenden Jahren.

 

1949

Die Firma wird VW-Vertragswerkstatt. Schon nach dem Krieg werden die ersten VW Käfer repariert. Diese sind an die Britische Armee geliefert worden.
Die weiteren Jahre sind vom wirtschaftlichen Aufschwung und Erweiterungen der Firma geprägt.

 

1961 - 1963

Ein Neubau wird in der Gandersheimer Str. 26 erbaut. Eine Esso Tankstelle wird eröffnet. Nach und nach wird der gesamte Betrieb in die
Gandersheimer Straße verlegt.

 

1962

Ursula, die Tochter von Margarete Henze (geb. Dobbratz), heiratet den im Betrieb tätigen Kfz-Meister Günter Schmidt.

 

1970

Das Geschäftsgrundstück wird um einen großen Parkplatz und eine Ausstellungshalle erweitert.

 

1971

Mit 64 Jahren verstirbt Kurt Henze nach schwerer Krankheit. Nach seinem Tod übernimmt der Schwiegersohn Günter Schmidt die Gesamtleitung des
Betriebes und erweitert diesen noch um einen Werkstattanbau mit Lackiererei.

 

1980

Günter Schmidt scheidet aus der Firma aus. Die Firma wird von Ursula Schmidt als Geschäftsführerin allein weitergeführt.

 

1988

De Büroräume werden noch einmal entscheidend erweitert und modernisiert. Zusätzlich wird das Lager erweitert, um Platz zu schaffen für zusätzliche Ersatzteile.

 

1992

Thomas Schmidt, der Sohn von Ursula Schmidt, steigt in die Firma ein und wird 1995 ebenfalls Geschäftsführer.

 

1997/98

Die Firma wird umfangreich umgebaut. Es wird eine neue Nutzfahrzeughalle, eine Waschhalle, ein Lacklager und ein Audi-Schauraum errichtet. Die Lackiererei wird komplett erneuert. Auch sämtliche Wasser- und Abwasserrohre, die Abflussaufbereitungsanlage, viele Hebebühnen und weitere Anlagen werden ersetzt.

 

2000

Das Gelände wird durch den Kauf des Nachbargrundstückes um 2000 qm erweitert. Die dort befindlichen Halle wird hauptsächlich als Lager für Sommer- und Winterräder und für die Nutzfahrzeuginstandsetzung genutzt.

 

2002

Folgt ein weiterer richtungsweisender Schritt, die Firma Dobbratz gründet mit acht weiteren VW-Händlern die Automobilgruppe Niedersachsen-Mitte AG (AGN). Mittlerweile ist die Aktiengesellschaft auf 17 Händler angewachsen und tätigt z.B. Einkäufe, Schulung und Betreuung für alle.

 

2003

Vollzieht sich der Wechsel von der dritten zur vierten Generation. Zum 31.05.2003 scheidet Frau Ursula Schmidt als Geschäftsführerin aus der Firma aus, da sie das Rentenalter erreicht hat. So gehen die Geschicke in die 4. Generation über.

 

2006 bis 2008

In Bockenem wird in gepachteten Räumen eine Zweigstelle betrieben.
Trotz guter Erfolge kann dort der Betrieb nicht aufrecht erhalten werden, da eine weitere Nutzung der Räumlichkeiten nicht möglich ist.

 

2008

Dobbratz wird als einer der ersten VW-Händler als „Volkswagen-Unfall-Spezialist“ zertifiziert.

 

2009

Am 26. September feiert die Firma Dobbratz mit vielen Angeboten den Volkswagentag und 60 Jahre als Volkswagen Partner ( seit 1949 ).
Viele Aktionen wie z.b. Prämierung des ältesten Fotos runden das Fest ab.

 

2010

Im Mai erhält die Firma Dobbratz die begehrte Auszeichnung " Top 20 " Partner von Volkswagen Service Deutschland für überragenden Service .

 

2012

Zum 31. Dezember beendet die Firma Dobbratz den Händlervertrag mit Volkswagen. Neufahrzeuge werden nicht mehr direkt gehandelt sondern "auf Wunsch" vermittelt. Im Service bleibt selbstverständlich alles wie bisher.

 

2014

Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung „Top Performer 2013 „ die uns in Wolfsburg verliehen wurde. Damit sind wir einer der 10 besten Servicebetriebe in der Region Niedersachsen. Außerdem wurde noch in die Technik investiert. Unser neuer Achsmeßstand ist da. Das neue Beissbarth VAS 6767 kann die neuste Fahrzeuggeneration mit allen Assistenzsystemen vermessen.